Das Freikorps Heft 15 könnt Ihr nun am Kiosk und überall wo es Zeitschriften gibt, kaufen.

1917 hält der Erste Weltkrieg Europa seit drei Jahren im Griff. Die Fronten sind festgefahren, und die Menschen leiden Entbehrungen. Umstürze erschüttern Rußland, wo in der Oktoberrevolution Lenin und die Kommunisten an die Macht kommen und das Land im Bürgerkrieg versinkt.

Die neue Sowjet-Regierung drängt auf den Friedensschluß mit Deutschland, dessen Truppen Anfang 1918 das Baltikum und die Ukraine besetzt halten. Im März unterzeichnen Sowjet-Rußland und Deutschland den Frieden von Brest-Litowsk: Rußland entläßt Finnland, die baltischen Provinzen, Polen und die Ukraine in die Freiheit. Das deutsche Heer bleibt als Schutzmacht im Osten stehen.

Acht Monate später folgt in Deutschland die Novemberrevolution. Das Reich wird Republik. Die neue deutsche Regierung schließt mit den Westmächten einen Waffenstillstand. Damit ist der Erste Weltkrieg zum Ende gekommen.

Aber im Baltikum drängt es erst jetzt zur Entscheidung. Im November 1918 erklärt Lettland seine Unabhängigkeit. Doch nun will sich Sowjet-Rußland die verlorenen Provinzen wiedereinverleiben. Während die deutschen Truppen im Land in Auflösung sind, fällt die Rote Armee in das Baltikum ein. Sie überrennt Estland und große Teile von Lettland. Einheimische Kommunisten paktieren mit den Sowjet-Russen.

Die neue lettische Regierung schließt mit Berlin einen Pakt gegen die Rote Armee. Zur Verstärkung seiner Truppen beginnt das deutsche Oberkommando mit der Aufstellung von Freiwilligeneinheiten. Von überall in Deutschland machen sich jetzt Freikorps ins Baltikum auf.

Zusammengefaßt zur „Eisernen Division“, starten die deutschen Truppen und Freikorps nach dem Winter ihre Offensive. Und es läuft gut für die Deutschen, die im Frühjahr 1919 in Kurland – dem südlichen Lettland – die Kommunisten zurückdrängen und auf dem Vormarsch auf Riga sind.

Aber schon ziehen dunkle Wolken herauf. In den Freikorps kommt es zu Auflösungserscheinungen. Zunehmend brechen Gegensätze zwischen Letten und Deutschen auf. Und schließlich geraten die Baltikumkämpfer in immer schärferen Gegensatz zu ihrer deutschen Heimat. Mehr und mehr finden sich die Freikorps auf sich allein gestellt und auf verlorenem Posten kämpfend…

Die folgenden Seiten erzählen die Geschichte des Hauptmanns Rodenholm, der 1919 in Kurland einen Freiwilligen-Trupp führt. In dichten, packenden Schilderungen bringt der Autor, der im Baltikum selbst ein Freikorps befehligte, ein farbiges Panorama dieses „Krieges nach dem Krieg“ und jener Menschen, die hier an der „letzten Front“ standen und als Freiwillige für eine verlorene Sache kämpften.

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Heft 14 – Im Bann der „Wölfe”

In Deutschlands Kampf um seine Grenzen nach dem Ersten Weltkrieg bildet Oberschlesien einen der Brennpunkte. Sein Industrierevier macht das zweisprachige ostdeutsche Grenzland zum Gegenstand pol­nischer Begehrlichkeiten. Die Westmächte setzen für Ober­schlesien eine Volksabstimmung über dessen Zugehörigkeit fest.

Doch Polen will mit Gewalt Tatsachen schaffen und unternimmt 1919 bis 1921 drei – als „Aufstände“ bezeichnete – militärische Annektierungsversuche. Daraufhin kommen aus ganz Deutschland freiwillige Kämpfer nach Oberschlesien. Zusammengefaßt im oberschlesischen „Selbstschutz“, stellen sich die deutschen Freikorps den Polen entgegen.

1920 rücken „interalliierte“ Truppen – Franzosen, Briten und Italiener – in Oberschlesien ein. Unverhohlen nehmen die Franzosen Partei für die Polen. Die Abstimmung im März 1921 bringt dann ein 60-Prozent-­Ergebnis für Deutschland. Darauf beschließen die Siegermächte die Teilung Oberschlesiens. Sie ziehen die neue Grenze mitten durch das Industrierevier, dessen größter Teil an Polen fällt (siehe Karte S. 11).

Die Handlung des folgenden Erlebnisberichtes setzt im Jahr 1922 ein. Noch stehen die Interalliierten in Oberschlesien und bereiten die Teilung des Landes vor. Als Führer eines Freikorps war der Autor im Kampf an vorderster Front. Während des dritten „Aufstandes“ hatten die „Heydebrecker“ am 5. Juni 1921 die Stadt Kandrzin befreit.

Doch die Entscheidung über Oberschlesien ist besiegelt, der deutsche Selbstschutz wird aufgelöst. Aber als wilde, verwegene Bande führen Heydebrecks „Wölfe“ in den ausgedehnten Wäldern des Landes ein freies und ungebundenes Leben jenseits bürgerlicher Konventionen, das sie nicht aufgeben wollen. Und sie sehen den Kampf um Oberschlesien noch nicht als beendet an.

Doch immer mehr findet sich Heydebreck mit seinen Männern zwischen allen Fronten: zwischen Polen, Franzosen, aber auch Landsleuten, die entmutigt dieVerteidigung der Heimat aufgegeben haben. Die Not nimmt kein Ende. Das Volk leidet unter Wirtschaftskrise und Inflation, im Industrierevier rüsten sich die Kommunisten zum Kampf. Und zunehmend ist es jetzt die eigene deutsche Staatsautorität, zu der die Männer um Hauptmann von Heydebreck in einen Gegensatz ge­raten…

Im bewegten Geschehen jener Zeit mit ihrer Atmosphäre aufgewühlter nationaler Leidenschaften gibt der Autor eine lebendige Schilderung seiner Erlebnisse. Zu Beginn seines Berichtes ist Hauptmann von Heydebreck aus französischer Gefangenschaft entkommen. Jetzt muß er entscheiden, welchen Weg er mit seinen Männern gehen will…

Freikorps

Diese Reihe behandelt ein weitgehend unbekanntes Kapitel deutscher Geschichte: den Kampf der freiwilligen Wehrverbände 1918 bis 1923. Am Ende des Ersten Weltkrieges bricht die deutsche Monarchie zusammen, und es entsteht eine Republik unter der Präsidentschaft von Friedrich Ebert (SPD). Doch kommunistische Aufstände in Berlin, in Norddeutschland, in Sachsen, in Bayern und im Ruhrgebiet bedrohen die junge Demokratie. Freiwilligenverbände – genannt Freikorps – stellen sich diesen Aufständen entgegen und kämpfen in den Nachkriegswirren auch im Baltikum, in Oberschlesien und im französisch besetzten Rheinland. Von ihren Einsätzen erzählen die ehemaligen Freikorpskämpfer selbst in fesselnden Originalberichten in der Reihe FREIKORPS. Erlebte Geschichte.

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Die Heftreihe Freikorps erschien bereits seit 2015 und wurde 2017 unterbrochen. Seither reißt die Nachfrage nach älteren Heften der Reihe nicht ab. Mit der nun begonnenen Fortsetzung der Heftreihe wird die Nachfrage nach der vollständigen Serie sprunghaft steigen. Darauf haben wir uns eingestellt und bieten daher Heft 1-13 als Konvolut zu einem sensationell günstigen Preis an:

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      Heft 13 – Die Festung am Strom

      Westpreußen 1918/19: Freikorps im Grenzkampf

      Am Unterlauf der Weichsel, dort, wo der Strom in die Ostsee fließt, liegt die Provinz Westpreußen. Traditionsreiche Hansestädte wie Danzig, Thorn, Graudenz und Kulm mit ihren prachtvollen Backsteinkirchen, Speichern, Türmen, Toren und Bürgerhäusern zeugen von der alten deutschen Kultur des Landes. Über einem Mündungsarm des Stromes erhebt sich die Marienburg, der gewaltige Festungsbau des Deutschen Ordens, ein Wunder des Mittelalters. Umkämpft wie in den Tagen der Ordensritter sollte das alte Grenzland an der Weichsel jedoch auch in neuerer Zeit wieder sein.

      Am 9. November 1918 fällt in Deutschland die Monarchie. Im fünften Kriegsjahr ist die Revolution ausgebrochen. Der Kaiser geht nach Holland ins Exil. Die neue Regierung schließt mit den Westmächten einen Waffenstillstand. Überall im Land bilden sich revolutionäre „Arbeiter- und Soldatenräte“, den Offizieren werden die Schulterstücke abgerissen. Das deutsche Heer ist in Auflösung.

      Großpolnische Nationalisten trachten nun danach, im Osten die Gunst der Stunde zu nutzen. Sie fordern, die Provinzen Posen und Westpreußen mit ihren größeren polnischsprachigen Bevölkerungsteilen von Deutschland abzutrennen, aber auch auf weite Teile von Schlesien, Ostpreußen, ja sogar Pommern haben sie ihren Blick gerichtet. Die neue polnische Regierung, die sich bei Kriegsende gebildet hat, ist bestrebt, Polen weit nach Westen auszudehnen.

      In der südlich an Westpreußen angrenzenden Provinz Posen mit dem größten Anteil an polnischsprachiger Bevölkerung haben die Polen schnell umfassend Erfolg. Unter Regie des „Obersten Polnischen Volksrates“ bringen die Polen hier die Arbeiter- und Soldatenräte unter ihre Kontrolle. Ebenso übernehmen sie in Posen rasch das militärische Regiment. Die Deutschen werden von den Ereignissen überrumpelt.

      Mitte November reagiert die deutsche Oberste Heeresleitung (OHL) schließlich mit der Aufstellung von Freiwilligenverbänden. So entstehen an der bedrohten deutschen Ostgrenze die ersten Freikorps. Doch nach polnischen Protesten erklärt Berlin, keine weiteren Truppen in den Osten zu senden. Vor Ort geht die militärische Macht immer mehr in die Hände der Polen über. Nach Weihnachten 1918 entfesseln die Polen in Posen schließlich einen Aufstand. Bis Anfang Januar 1919 ist fast die gesamte Provinz dem polnischen Ansturm erlegen.

      Berlin bereitet die Rückeroberung Posens vor. Die Offensive rollt an. Doch die Westmächte gebieten den Deutschen Einhalt. Im Februar muß Deutschland einen Waffenstillstand unterzeichnen, Polen behält die Kontrolle über das von ihm besetzte Gebiet. Mit den im Dezember-Aufstand geschaffenen „vollendeten Tatsachen“ kann Polen schließlich in den Friedensverhandlungen in Versailles operieren.

      Der Mittelpfeiler Posen ist vor dem polnischen Ansturm zusammengebrochen. Der Südpfeiler Schlesien und der Nordpfeiler Westpreußen halten jedoch stand. Westpreußen ist hoch gefährdet. So finden sich zur Jahreswende auch in dem bedrohten Grenzland die Freikorps ein. Doch während an der Weichsel der Grenzkampf tobt, fallen im fernen Versailles die Würfel und wird das Schicksal Westpreußens besiegelt…

      Auf den folgenden Seiten wird die Geschichte von Hauptmann Strieder erzählt. Nach dem 9. November ist Strieder mit seiner Truppe auf dem Rückmarsch von der Westfront. Mit einem Kern ihm treu ergebener Männer geht Strieder nach Osten. In der Feste Rothenstein an der Weichsel schmiedet er ein Freikorps. In der Festung am Strom trotzen Strieder und seine Freiwilligen den polnischen Angreifern und Kommunisten, die das Land bedrohen…

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      Heft 12 – Sprengstoff

      1919–1921: Freikorpskämpfer an den Brennpunkten Deutschlands

      Nach dem Ersten Weltkrieg herrschen in Deutschland Aufruhr und Chaos. Politische Wirren im Inneren, bedrohte Ostgrenzen, Franzosen an Rhein und Ruhr: Das Land kommt nicht zur Ruhe. – Überall bilden sich nach Kriegsende aus dem zerfallenden alten Heer die Freikorps. Aus eigenem Entschluß finden sich in ihnen ehemalige Frontoffiziere und Frontsoldaten zusammen, Freiwillige aus allen Schichten und von überall im Land schließen sich ihnen an: Arbeiter, Handwerker, Bauernsöhne, Schüler, Studenten. Für die Kämpfer in den Freiwilligenverbänden bedeuten Einsatz und Ziel: Abwehr des kommunistischen Umsturzes, Wiederherstellung der Ordnung, Schutz der deutschen Grenze, Kampf gegen die Besatzer.

      Nach dem Ende der Monarchie durch die „Novemberrevolution“ 1918 steht der Sozialdemokrat Friedrich Ebert an der Spitze der neuen deutschen Regierung. Ebert will wieder stabile Verhältnisse im Land schaffen. Radikale Sozialisten und Kommunisten streben jedoch danach, die Revolution weiterzutreiben und nach russischem Vorbild in Deutschland eine „Räte-Diktatur“ zu errichten.

      Ebert verbündet sich mit der Militärführung, um die revolutionäre Drohung abzuwehren. In Berlin entbrennen die Kommunisten Anfang Januar 1919 den ersten großen Aufstand. Unter dem Oberbefehl des Sozialdemokraten Gustav Noske wird der „Spartakus-Aufstand“ mit Armee und Freikorps blutig niedergeschlagen. Auch in vielen anderen deutschen Städten rufen radikale Sozialisten und Kommunisten „Räterepubliken“ aus: In Bremen, Braunschweig, München, Mannheim, Magdeburg und an weiteren Orten marschieren so im Jahr 1919 die Freikorps…

      Chaos im Inneren – bedrohte Grenzen im Osten: In Oberschlesien, dem ostdeutschen Grenzland mit dem großen Industrierevier, soll eine Volksabstimmung stattfinden. Die Menschen in der gemischtsprachigen Provinz sollen entscheiden, ob sie zu Deutschland oder Polen gehören wollen. Doch die Polen trachten danach, Oberschlesien gewaltsam in ihre Hand zu bringen. Im August 1919 entfesseln sie im Land einen großen Aufstand. Berlin sendet die Freikorps in den Osten…

      1920 rücken französische, britische und italienische Truppen zur Überwachung der Abstimmung in Oberschlesien ein. Wieder wagen die Polen den Aufstand, und nachdem Deutschland 1921 bei der Volksabstimmung siegt, überrennen sie das Land, und der Kampf beginnt erneut…

      Zurück in den Sommer 1919: Deutschland unterzeichnet den Versailler Vertrag. Die Siegermächte legen dem Land darin auch eine drastische Heeresreduzierung auf. Bei den Truppen wächst die Unzufriedenheit mit der Entwicklung. In Döberitz bei Berlin liegt die „Brigade Ehrhardt“, eines der bekanntesten Freikorps unter der Führung von Korvettenkapitän Hermann Ehrhardt. Als die Brigade Ehrhardt aufgelöst werden soll, entschließen sich Offiziere am 13. März 1920 zum Staatsstreich. Die Brigade Ehrhardt besetzt das Regierungsviertel in Berlin. Von Dresden aus ruft die Regierung den Generalstreik aus. Der „Kapp-Putsch“ scheitert nach nur 100 Stunden, die Brigade Ehrhardt marschiert nach Döberitz zurück. Doch nun flammt an der Ruhr der kommunistische Aufstand wieder auf…

      Der Autor des folgenden Erlebnisberichtes führte als Hauptmann in der Brigade Ehrhardt das „Sturmbataillon“. An den inneren und äußeren Fronten des Nachkriegs stand er mit seinen Männern im Kampf. Sein Bericht wirft in lebendig geschilderten Episoden Schlaglichter auf die „wilde Freikorpszeit“ nach dem Ersten Weltkrieg – in einem Land vor der Explosion.

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      Heft 11 – Der wilde Osten

      1919: Freikorpskrieg im Baltikum

      Ende 1918: Der Erste Weltkrieg ist vorbei, nach viereinhalb Jahren blutigen Ringens flutet das graue Millionenheer von den Kriegsschauplätzen in Ost und West zurück. Nicht jedoch im äußersten Nordosten. Dort hält die letzte Front, und dort, im fernen baltischen Land, wird 1919 der Krieg erneut toben. Während von allen Fronten die Soldaten zurück in die Heimat marschieren, strömen hier zu Tausenden aus ganz Deutschland die Freiwilligen ins Land, um gegen die Rote Armee Sowjet-Rußlands zu kämpfen, die im November 1918 in das Baltikum eingefallen ist und die deutsche Grenze bedroht.

      1917 haben die Kommunisten unter der Führung Lenins in der Oktoberrevolution in Rußland die Macht an sich gerissen. Das Riesenreich versinkt im Bürgerkrieg. Die roten Herrscher im Kreml schließen im Frühjahr 1918 Frieden mit Deutschland, dessen Heere weit im Osten stehen. Rußland verzichtet auf seine Westgebiete, Deutschland bleibt als Schutzmacht im Baltikum. Im November 1918 bricht jedoch in Deutschland die Revolution aus. Das Heer löst sich auf – so auch die in den baltischen Provinzen stehende 8. deutsche Armee.

      Sowjet-Rußland sieht nun seine Stunde gekommen. Die Rote Armee greift das Baltikum an. Rasch haben die Kommunisten im Dezember Estland und weite Teile von Lettland überrannt. Unter dem Stiefeltritt der Roten Armee fällt am 3. Januar 1919 die lettische Hauptstadt Riga, am 8. Januar Mitau in Kurland, dem westlichen Teil Lettlands. Die noch verbliebenen Reste der 8. deutschen Armee halten Anfang des Jahres als „Eiserne Brigade“ am Windau-Fluß die Front gegen die Kommunisten – 50 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt (siehe Karte S. 60).

      Die neue deutsche Regierung und die provisorische lettische Regierung schließen einen Pakt. Berlin will freiwillige Kämpfer in das Baltikum senden, um die Rote Armee zurückzudrängen. Die Werbestellen, die überall in Deutschland wie Pilze aus dem Boden schießen, werden überrannt. Zu Tausenden melden sich die Freiwilligen – Soldaten, Arbeiter, Handwerker, Studenten –, um ins baltische Land zu ziehen und gegen die Kommunisten zu kämpfen.

      Den Befehl über die deutschen Truppen im Baltikum hat Major Bischoff. Aus der Eisernen Brigade und den ins Land strömenden Freiwilligen schmiedet er die „Eiserne Division“, die bald mehrere tausend Mann umfaßt. Mitau, die Hauptstadt von Kurland, ist das erste Ziel der Offensive der „Baltikumer“, die im Frühjahr 1919 anrollt…

      Doch ist dies kein gewöhnlicher Krieg. Im baltendeutschen Landadel und Stadtbürgertum sieht die Rote Armee, der sich auch viele einheimische Kommunisten angeschlossen haben, den „Klassenfeind“. Die Kommunisten haben in den deutschen Gutshöfen, Herrenhäusern und Bürgerstädten eine einzige Blutspur hinterlassen, das von alter deutscher Kultur geprägte Land ist zum „wilden Osten“ geworden. Aber auch auf deutscher Seite zeigt der Freikorpskrieg Härten, und die Grenzen der konventionellen Kriegsführung werden auch hier überschritten…

      Der Autor, der im Baltikumkrieg 1919 selber ein Bataillon befehligte, erzählt auf den folgenden Seiten in dichten Schilderungen die Geschichte des Hauptmanns Hans Rodenholm. Im Februar 1919 trifft Rodenholm in Kurland ein. In der Eisernen Division erhält er den Befehl über einen Freiwilligen-Trupp zugeteilt. Und schließlich beginnt der Vormarsch…

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